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Der 123 war gerade vorgestellt, da baute Becker sein AT160S ein und prägte das Bild auf die Bedienungsanleitung. |
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Der 123 stand Autotelefonmäßig sein Leben lang im Schatten des 116 bzw. 126 und daß, obwohl die Wagen inzwischen wieder teurer waren als das Telefon. |
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Bei nachträglichen Einbau wurde gerne das vorhandene vordere Antennenloch genutzt, auch wenn die lange Antennenleitung nicht optimal war. Mit ein Grund war, das B-Netz Geräte schon damals gerne gemietet oder geleast wurden, was einen nachträglichen Ein bzw. Umbau erforderte. |
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Auch in Luxemburg wurde das B-Netz beworben, schließlich hatte man die gleiche Netztechnik eingeführt.
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Der neu eingeführte W123 diente natürlich auch als Basis für TEKADEs neues Flaggschiff das BSA31. Jahre später entstand dieses seltene Bild mit dem BSA31 in Funktion. |
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Die Klappkonsole von Bosch passte perfekt in die Mittelablage; der Clou ist das Scharnier mit der auch auf der Rücksitzbank telefoniert werden konnte. |
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Vor besonderen Herausforderungen stellte das T-Modell die Entwickler, so ist aus den Bosch Service-Mitteilungen zu erfahren, daß bei Einbau die Polsterkerne der Rücksitzbank zu wechseln sind... |
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Beim Zender 280TE ist das B-Netz Telefon fast versteckt; die Heimstereo Anlage Uher Mini-Set dominiert die Optik. Wer nun den Hörer zum OF4 in der überladenen Konsole sucht wird am Dachhimmel fündig. Damit das Hörerkabel nicht herumbaumelte wurde es in den Himmel automatisch eingezogen. |
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Mit Hilfe von der Mercedes Prototypenabteilung wurden diverse Einbauten untersucht, diese waren quasi „unter der Ladentheke“ als Sonderwunsch auch für begüterte Normalsterbliche verfügbar. |
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Auf diesen Telefunken Werksbild lässt sich gut der Einbau im Kofferraum einschließlich Frequenzweiche und Antenne erkennen. |
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Eine neue Software erleichterte die Bedienung und Telefunken bewarb diese mit dem Mercedes Mittelklasse Coupe. |
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