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BECKER AT40S
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1978 brachte Telefunken/BECKER sein AT40S Bediengerät heraus.
Das ergonomisch komplett neu entwickelte Bedien-Gerät hatte 20 Kurzwahlspeicher serienmäßig an Bord. Als Sonderausstattung waren weitere 20 Speicherplätze lieferbar. Auch eine integrierte Gebührenanzeige war jetzt auf Wunsch erhältlich. Heutzutage wird es wird es immer wieder mit dem AT76S verwechselt, da beide von außen fast identisch wirken (Das Bediengerät des AT76S hat rückseitig eine kleine Bohrung für einen Lichtwellenleiter). Im Innern des Bediengerätes ist der Unterschied gigantisch:
Typisch besitzen alle originalen Becker B-Netz Anlagen einen abgewinkelten Hauptstecker am Grundgerät, das verkürzt die Einbaulänge. Becker fabrizierte diese Kabelsätze im eigenen Werk. Das AT40S Grundgerät verfügte über zwei Kanäle (37,38) mehr als seine Vorgänger AT160. Ab dem AT40S verzichtete man auch auf die Option mit Versorgungsplus an Masse. Für 24 Volt wurde jetzt ein externer Wandler geliefert, welcher über den Stromversorgungsstecker gesteuert wurde. Das änderte sich auch nicht mehr als Ende 1979 das AT76S (B2-Netz) herauskam. |
Bauzeit AT40S : 1978-80
Zubehör:
"Fernsprecher" = Lautsprecher Interface Fi 4015 C (FTZ C35 08001)
Ausschaltautomat TR 4015 (FTZ C35 08002)
becker Prospekt 1978 (PDF 2,5MB)
Gebührenanzeige GZ 4015C (FTZ C35 08004)
Zweithörer MH 2 (FTZ C35 08006)
Originalhersteller: Telefunken
baugleiche:
Netz: B-Netz (38 Kanal)